Prof. Dr. Birgit Schröder

Weiterbildungsstudium
„Einführung in den Anwaltsberuf“ an der Fernuniversität Hagen, Themen: „Berufswahl, Praxisgründung, Kanzleiorganisation“, „Praxis des verwaltungsrechtlichen Mandats“, „Steuern und Abgaben im Anwaltsberuf“ sowie „Grundlagen des Sportrechts“. Abschluss mit Zertifikaten.

Referendariat
Assistenz der Geschäftsführung bei der Firma Creative Advantage Hamburg, Bereich Kommunikation und Marketing. Schwerpunkt: öffentliches Recht und Medizinrecht. Während dieser Zeit zahlreiche Mandate mit sozial- und arzthaftungsrechtlichen Schwerpunkten und umfassende Stellungnahmen zu komplexen Abrechnungs- und Haftungsfragen. Längerfristiges Projekt u.a. Abhandlungen zu den Themen „Insolvenz von Arztpraxen“, „Innovatives Praxismanagement“ und „Aids und Medizinrecht“.

Promotion
Unter Betreuung von Herrn Prof. Dr. A. von Mutius zum Thema: „Das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben – Überlegungen zu Voraussetzungen und Grenzen der Sterbehilfe“, Bewertung: „magna cum laude“.

Studium
Schwerpunkt an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel: öffentlich-rechtlicher Bereich, Fragen des Medizinrechts. Seminararbeiten u.a.: „Das Recht auf Gesundheit“, „Die Handlungsformen der Verwaltung am Beispiel der staatlichen Aids-Aufklärung“, „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“. Erstes Juristisches Staatsexamen,Wahlfach: “Besonderes Verwaltungsrecht “(Baurecht, Beamtenrecht, Wirtschaftsverwaltungsrecht, Verwaltungslehre).

Schwerpunkte meiner Arbeit

Medizinrecht – Was ist das eigentlich?

Nicht erst die letzte „Gesundheitsreform” hat es an den Tag gebracht – das deutsche Gesundheitswesen wird mehr und mehr verrechtlicht, immer komplexer und komplizierter. Damit nehmen auch die damit zusammenhängenden Rechtsfragen zu.

„Medizinrecht” beschreibt zunächst einmal die Gesamtheit der Rechtsnormen, die sich unmittelbar oder mittelbar auf die Heilkunde beziehen. Anders formuliert: Alle Fragen, die die Ausübung medizinischer Berufe mit sich bringt. Dabei ist der Begriff weiter als der des „Arztrechts”, der sich allein auf die ärztliche Tätigkeit beschränkt und nicht-ärztliche Leistungserbringer nicht erfasst.

Gegenstand sind also neben dem (zahn)ärztlichen Haftungs- und Berufsrechts auch Fragen im Zusammenhang mit dem (zahn)ärztlichen Gebühren- oder Vertragsrechts. Als weitere Beispiele kommen das Arzneimittel-/Medizinprodukterecht sowie zahlreiche Spezialgesetze in Betracht.

(Zahn)Ärzte oder andere Heilberufe haben in der Regel im Rahmen von Abrechnungs- oder Haftungsfragen den ersten Kontakt mit dem Medizinrecht. Aber auch bei Fragen in Hinblick aber mögliche Kooperationsformen mit anderen Leistungserbringern ist dieses Rechtsgebiet tangiert.

Für Patienten bekommt diese Materie dann Relevanz, wenn es um den Leistungsumfang ihrer Krankenkasse geht oder wenn sie einen Behandlungsfehler vermuten.

Sportrecht –Recht auch im Sport

Sport – betrieben als Hobby scheint noch weitgehend „rechtfrei” zu sein. „Sportrecht” erscheint den Betrachter zunächst einmal ein Widerspruch zu sein. In der Tat ist diese Materie noch relativ jung und im Vergleich zu anderen Rechtsgebieten auch weniger komplex.

Dennoch haben kommerzielle Interessen im Bereich des Sports dazu geführt, dass Konfliktpotentiale ansteigen. Viel beachtete Urteile (Bosmann-Entscheidung), die zunehmende Drogenproblematik, aber auch die Umwandlung von Vereinen in Kapitalgesellschaften oder die Vermarktung von Sportereignissen haben diesen Bereich vermehrt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt.

Neben seiner sozialen Funktion bekommt der Sport eine – vor allem durch das Sponsoring geprägte – wirtschaftliche Komponente. Sportrecht muss sich daher auch mit dem Wirtschaftrecht befassen.

Darüber hinaus ist die Besonderheit zu beachten, dass die Verbände aufgrund ihrer Autonomie ihr eigenes Recht setzen können. In diesem Bereich liegt eines der klassischen Konfliktfelder. Als weitere sind die sogenannten „Ausländerklauseln” oder die Frage, wann Sportler als Arbeitnehmer gelten, zu nennen.

Als Beispiele für auch bei Hobbysportlern auftauchende Rechtsfragen seinen exemplarisch genannt: Haftung wegen Sportverletzungen, Haftung durch Einstandspflichten von Sportveranstaltern, Persönlichkeitsrechte von Sportlern, Verbindlichkeit von Regelungen von Sportfachverbänden.

Unter dem Stichwort „Sport und Sozialversicherung” tauchen Problemstellungen auf, die jeden Sportler betreffen können: Dabei handelt es sich wesentlichen um Fragen im Zusammenhang mit der Kranken-, Renten-, Unfall-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

Schulrecht – Recht in der Schule?

Die Schulzeit ist mit nichts zu vergleichen, sie prägt jeden Schüler – im positiven wie negativen Sinne.

Nicht erst der „Pisa-Schock” hat deutlich gemacht, dass Schule, Bildung und Ausbildung in besonderer Weise emotionale Themen sind, zu denen es vielfältige, teils konträre Meinungen gibt. Gerade in wirtschaftlich weniger rosigen Zeiten wird die Bedeutung einer qualifizierten Ausbildung wieder in den Vordergrund gestellt und so ist es nicht verwunderlich, dass Eltern und Schüler zunehmend kritischer werden im Umgang mit schulischen Fragen und Entscheidungen. Die Abkehr des Paternalismus führt auch im Schulbereich dazu, dass Eltern und Schüler ihre Rechte heute selbstbewusst wahrnehmen wollen.

Den am Schulverhältnis im weiteren Sinne Beteiligten, also Lehrer, Schüler und Eltern sind bestimmte Rechte und Pflichten zugeordnet, die in kaum überschaubarer Weise in zahlreichen Regelungen normiert sind. Wann immer es um Fragen im Zusammenhang mit diesen Regelungen geht, kann das Schulrecht Antworten geben.

Allerdings gibt es nicht „das” Schulrecht; vielmehr hat es die föderale Struktur der Bundesrepublik Deutschland es mit sich gebracht, dass jedes Bundesland sein eignes Schulrecht hat.

Diese komplexe Rechtsmaterie bekommt für Eltern und Schüler vor allem dann Relevanz, wenn es um eigene Rechte und Pflichten und die der Lehrer geht. Exemplarisch seien nur die Fragen im Bereich des Prüfungsrechts genannt. Dabei geht es vor allem darum zu klären, ob eine Prüfung (Klassenarbeit, Abschlussprüfung) oder Entscheidung (Versetzung) korrekt bewertet bzw. getroffen wurde.

Vielfach tauchen aber auch im Schulalltag Probleme mit einzelnen Lehrern oder der Schulleitung auf. In diesem Zusammenhang seien nur die Stichworte „Schulpflicht” und „Aufsichtspflicht” genannt.

Unabhängig von Einzelschicksalen geht es aber auch um ganz grundsätzliche aktuelle Fragen, wie beispielsweise das Schulsponsoring.

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Zeitschriften

– Delegation – was wichtig ist, Podologie April 2022, S. 40f.

– Flucht aus der Ukraine: Tipps zur Abrechnung von Arztleistungen bei Geflüchteten, AAA 2022 online, 22.03.2022

– Neue Coronavirus-Testverordnung ohne verbindliche Priorisierung bei PCR-Tests, AAA 2022 online, 16.03.2022

– Forderungsmanagement – Wissenswertes für Praxisinhaber, Paracelsus 2/22, S. 50f.

– Ethik – wer braucht das denn?!, Podologie März 2022, S. 41f.

– Mit guten Gefühl Erreichtes weitergeben, Podologie Februar 2022, S. 39ff

– Arzneimittelwerbung: LG München: Frischzellentherapie “bedenkliches Arzneimittel” i.S.d. § 5 Abs. 1 AMG, Chefärztebrief 11/2021, S. 16.

– Arbeitsrecht II – Was Praxisinhaber grundsätzlich wissen sollten, Podologie November 2021, S. 41ff.

– Arbeitsrecht I – Was Praxisinhaber grundsätzlich wissen sollten, Podologie Oktober 2021, S. 39ff.

– Vorwürfe nehmen zu – Aktuelles zur Haftung, Podologie September 2021, S. 38ff.

– Vertragsarztrecht: Arzt, bleib bei deinem Fachgebiet!, AAA 08/2021 S. 14.

– Behandlungsvertrag – brauchen Sie so etwas?, Podologie Juli/Ausgust 2021, S. 49ff..

– Coronavirus-Testverordnung, Ausstellung des COVID-19-Genesenezertifikats, AAA  7/2021 S. 4.

– Patienten runden Privatrechnungen eigenmächtig ab- was tun?, Wirtschaftsbrief Dermatologie Nr. 4, Juni 2021.

– Was tun, wenn Rechnungen offen bleiben?, Podologie Juni 2021, S. 37ff..

– Vertragsarztrecht – Gericht verwehrt Dialysearzt vollständige Befreiuung vom Notdienst, Aktuelles für die nephrologische Praxis 3/2021

– Patienten runden Privatrechnungen häufig eigenmächtig ab – was tun?, AA 06/2021, S.2.

– Ansprüche einer Patientin nach invasiver Behandlung durch einen Nichtarzt und unterlassener Aufklärung durch einen Arzt, MedR Heft 5 Mai 2021, S. 468f.

– Anmerkung zu OLG Köln, Urt. v. 13.5.2020 – 5 U 126/18 (LG Köln), MedR Heft 5 Mai 2021, S. 469f.

– Es geht um Ihre Rechte – und die Ihrer Patient°innen, Podologie Nr. 5, Mai 2021, S. 38ff.

– Rechtsfragen rund um Corona-Tests am Arbeitsplatz und Corona-Impfungen, Wirtschaftsbrief Dermatologie Nr. 3., Mai 2021

– Alles, was Recht ist, Podologie, 4/2021, S. 6.

– Kostenfreie Corona-Schnelltests in Arztpraxen einmal pro Woche, AAA Abrechnung aktuell, 04/21 S. 14.

– Heilpraktiker für Psychotherapie, Paracelsus 01/21, S. 52ff.

– Rechnung für ein Ausfallhonorar, Wirtschaftsbrief Dermatologie Nr. 1, Februar 2021

– Kein Rezept mehr ohne Dosierung – oder entsprechenden Hinweis, AAA Abrechnung aktuell, 18.11.2020

– Rechtliches zur Grippeschutzimpfung, AAA Abrechnung aktuell 10/2020 S, 15ff.

– Verkauf von Kinesiotapes über Amazon: Anbieter haftet nicht für Aussagen in Kundenbewertungen, pp 05/2020, S.15.

– Familien mit lebensbegrenzt erkrankten Kindern – Herausforderungen für das Kindeswohl, mit Bettina Leutmann, Kinderkrankenschwester 2/20, S. 35ff.

– Der Auftritt im Internet – Was Heilpraktiker beachten sollten, Paracelsus 06/19, 46f.

– Behandlungsvertrag und Recht, Paracelsus 02/19, S. 40f.

– Yogatherapie und Recht, Paracelsus 01/19, S. 36f.

– Allgemeinärztin wehrt Honorarkürzungen aufgrund auffälliger Abrechnung der EBM-Nr. 35110 ab, AAA Abrechnung aktuell, 11/2019, S. 14ff.

– Anmerkung zu Bereinigung der MGV um die TSVG-Fälle sorgt für Verunsicherung AAA Abrechnung aktuell Ausgabe 10/2019, S. 6.

– Die Tierpension – Ein Zuhause auf Zeit, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 05/2019, S. 32f.

– Fahrtkosten für eine ambulante Physiotherapie sind nicht beihilfefähig, PP Praxisführung professionell, 08/2019, S. 6.

– Streuner vom Strand, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 04/2019, S. 32f.

– Rechtliches zur Tierzucht, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 03/2019, S. 32f..

– Anspruch auf sporttherapeutische Krankengymnastik nur mit vertragsärztlicher Verordnung, PP Praxisführung professionell, 04/2019, S. 11f..

– Tierische Kuriositäten der Rechtsprechung, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 02/2019, S. 22f.

– Behandlungsfehlervorwürfe: Patienten zuhören und kostspielige Gerichtsverfahren verhindern, CB ChefärzteBrief 3/2019 S. 16f. mit Jens Hollmann

– Werbung für Osteopathie, pauschale Aussagen zu Grenzen der Wirksamkeit unzureichend, pp Praxisführung professionell 02/2019, S. 18.

– BSG: Arzt ist nicht für Krankmeldung zuständig, AAA Abrechnung aktuell, 02/2019, S. 13.

– Tier in Not – was tun? Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 01/2019, S. 18f..

– “Beginnen Sie rechtzeitig mit der Planung, bereiten Sie sich vor und suchen Sie sich Hilfe”, Interview in Unternehmen Praxis, UP, 02/2019, S. 16f..

– Kinesiotapes: Produktwerbung mit Wirksamkeit ohne wissenschaftlichen Beleg unzulässig, pp, Praxisführung professionell  12/2018, S. 7.

– Wildlife im Wohnzimmer – Zur Haltung gefährlicher Tierarten im Privathaushalt, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 06/2018, S. 32f..

– Strafrechtliche Risiken in der Physiotherapie, pp, Praxisführung professionell 11/2018, S. 20.

– Kein Anspruch auf Langzeitverordnung bei Therapiebedarf von weniger als einem Jahr, pp, Praxisführung professionell 10/2018, S. 18.

– Hypnose und Recht, Paracelsus Magazin 05/18, S. 40f..

– Hilfe für Streunerkatzen, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 05/2018, S. 22f.

– Wärmetherapie und MT sind zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen nicht beihilfefähig, Praxisführung professionell, August 2018, S. 10.

– Die Zulassung – aktuelle Regelungen, – pt_Erfolg, August 2018, S. 15f.

– Datenschutz – Die Basics – Verschwiegenheit, Datenschutz, Datenschutzgrundverordnung, AKOM, Ausgabe 08/2018, S. 54ff.

– Tiere im Straßenverkehr, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 04/2018, S. 22f.

– Haftungsrecht: Der Patient wirft Ihnen einen Fehler vor: So reagieren Sie als Physiotherapeut richtig, Praxisführung professionell 7/2018, S.10ff.

– Tiere und Strafrecht, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 03/2018, S. 22f..

– Zeit ist Geld – Was Praxisinhaber über das Ausfallhonorar wissen sollten, pt_Erfolg, Mai 2018, S. 20.

– Burnout – Was Arbeitgeber wissen sollten – pt_Erfolg, Februar 2018, S. S.19f..

– Tiergestütze Therapie, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 02/2018, S. 22f.

– Gefährden Chrematisten die Daseinsvorsorge ? mit Jens Hollmann, Health & Care Management 10/2017, S. 46f.

– Das Recht der Fische, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 05/2017, S. 22f..

– Mal weiter gedacht: Gefährdung der Versorgung? Auswirkungen der Privatisierungen von kommunalen Krankenhäusern, mit Jens Hollmann, KU Gesundheitsmanagement, Juni 2017, S. 24ff.

– Berufe im Gesundheitswesen, Rechtsfragen und Erfahrungen aus der anwaltlichen Praxis, paracelsus Magazin 03/17, S. 46f..

– Kinder und Haustieren, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 03/2017, S. 24f.

– Hoppe, hoppe, Reiter, wenn er fällt, dass … geht er vor Gericht?, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 02/2017, S. 22f.

– Hund im Büro: Mit Vierbeiner am Schreibtisch, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 01/2017, S. 22f.

– Tierisches Erbe, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe Ausgabe 06/2016, S. 30f.

– Der zweite Gesundheitsmarkt und seine Rechtsfragen am Bespiel der “Ostheopaten”, ZMGR 6/2016, S. 353ff.

– Trendwende im Gesundheitswesen? Die Daseinsvorsorge macht das Gesundheitswesen zukunftssicher  – mit Jens Hollmann in Deichert/Höppner/Steller (Hrsg.) Traumjob oder Albtraum? Chefarzt w/m

– Terminale/palliative Sedierung – aus rechtlicher Sicht, Rundbrief Diakonie-Hospiz Volksdorf Nr. 18, 09/2016

– Was tun, wenn der Patient nicht zahlt? Durch effektives Forderungsmanagement schneller ans Geld kommen, paracelsus Nr.5, 2016, S. 40f.

– Selbstbestimmt sterben? Geht das überhaupt? – Über die Bedeutung von Betreuungsrecht, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, NEUROVISION Juli 2016, S. 266ff.

– Der Sachverständige und sein Verständnis für grobe Behandlungsfehler – Erfahrungen aus der anwaltlichen Praxis, mit RA Teichner, ZMGR 3/2016,  S.161ff.

– Was tun mit Fundtieren?, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 3, Juni/Juli 2016

– Osteopathie und Recht – Erfahrungen aus der anwaltlichen Praxis, GesR 5/2016, S. 281ff.

– Scheidungstiere, Rosenkrieg um Hund und Katze, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 2 April/Mai2016

– Offene Rechnungen, Konsequenz führt zum Erfolg, pt_Erfolg 1/16 S. 22

– Neues Jahr, neue Gesetze, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 01, Feburar/März 2016

– Osteopathie und Haftung – was man als Behandler wissen sollte, Osteopatische Medizin 4/2015, S. 30ff..

– Wann haftet der Tierarzt?, Partner Hund Januar 2016, 54ff..

– Tierische Behandlungsfehler vor Gericht, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 06, Dezember 2015.

– Behandlungspreise selbstbewusst und wirtschaftlich ansetzen, pt_Erfolg 11/15, S. 11.

– Was tun, wenn der Kunde nicht zahlt? Durch effektives Forderungsmanagement schneller ans Geld, Keysale Kabine 04/2015, S. 20ff.

– Vorwürfe wegen Behandlungsfehlern nehmen zu – was Heilpraktiker wissen sollten, paracelsus Nr. 0515, S. 26ff.

– Keine (An)Haftung? Yoga Journal 05/2015, S. 64ff.

– Die gerichtliche Bemessung des Schmerzensgeldes in Arzthaftungssachen – Erfahrungen aus der anwaltlichen Praxis, ZMGR 04/2015, S. 225-231 mit RA Teichner

– Wann haftet eigentlich der Hundehalter, Partner Hund, September 2015, S. 50f. mit Mareike Rimatzki

– Schau mal, wer da pickt – der Trend zum eigenen Huhn, Futterpost, tierisch gute News, Ausgabe 4 2015, August/September 2015

– Der Behandlungsvertrag – warum und was gehört hinein? Keysale Kabine 3/15 S. 24f.

– Wann haftet eigentlich der Tierarzt?, Ein Herz für Tiere Nr. 5, Mai 2015, S. 54f. mit Mareike Rimatzki

– Haftung in der Physiotherapie – Erfahrungen aus der Praxis, Physiotherapie Nr. 5 Mai 2015, S. 173ff.

– Die unzufriedene Kundin – Umgang mit Fehlervorwürfen, Keysale Kabine 2/2015 S. 22f.

– Nachfolgeregelung in der Praxis – mit gutem Gefühl Erreichtes weitergeben, Physiotherapie Nr. 4, April 2015 S. 128ff.

– Der Freie Mitarbeiter – ein Auslaufmodell, Erfahrungen aus der Praxis, Physiotherapie Nr. 3, März 2015 S. 89ff.

– Rechtliches zur Bodymodification S. 9ff. in Uwe W. Redler: Das 1 x 1 für Tätowierer und Piercer – Rechte. Pflichte und Gesetze für den langfristigen Erfolg, ebook

– Rechtliches zum Permanent Make-up – Was man über rechtliche Risiken der Königsdisziplin wissen sollte, Keysale Kabine 1/2015 S. 28f.

– Der Verjährungsbeginn im Arzthaftungsrecht – Erfahrungen aus der anwaltlichen Praxis. mit RA Teichner, ZMGR 2/2014 S. 79ff

– Haftungsfragen im Zusammenhang mit der außerklinischen Notfallbehandlung am Bespiel des „Bereitschaftsarztes” mit RA Teichner, GesR 2013, 577ff.

– Sozialdatenschutz in der privaten Krankenversicherung – ein Auslaufmodell?, Mittelstand und Recht 2011-08-01 S. 16f.

– Private Krankenversicherungen – (k)eine gute Wahl, Mittelstand und Recht 2011S. 28f.

– Sozialdatenschutz in der privaten Krankenversicherung, Praktische Auswirkungen der Neuregelung am Beispiels des § 194 VVG aus anwaltlicher Sicht, Datenschutz Nachrichten 2/2010. S. 62-65

– Ärztliche Direktoren – Keine zahnlosen Tiger, Ärztliche Direktoren erkennen zunehmend, wie wichtig ihre Rolle für die Zukunft des Krankenhauses ist Mit Jens Hollmann, DÄBl. 26, 2010 S. 1327

–Die wirtschaftliche Aufklärungspflicht bei medizinisch nicht indizierten ästhetischen Eingriffen, Plastische Chirurgie 2006 224ff-. Mit RA Teichner

–Medizinisch nicht indizierte, ästhetische Eingriffe und das GKV-WSG: aktuelle Rechtsfragen und Folgen für die Praxis, MedR 2009, 586ff. Mit RA Teichner

–Sterbehilfe bei Neugeborenen – Ein Orientierungsversuch, Heilberufe 3/2006 S. 34f.

–Rechtsfragen im Zusammenhang mit der ärztlichen Berufshaftpflichtversicherung am Beispiel der so genannten kosmetischen Chirurgie, MedR März 2005, 127ff., ein Beitrag rund um Probleme des fehlenden Versicherungsschutzes bei Ärzten und den damit verbundenen Konsequenzen von geschädigten Patienten unter Berücksichtigung der Rolle der Ärztekammern

–Das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben in Heilberufe – Das Pflegemagazin, Ausgabe 12/2004 S. 18f., ein Beitrag zu den Rechtsfragen am Ende des Lebens im Rahmes des Schwerpunktthemas „Ein Ideal und seine Grenzen – Die Autonomie des Patienten”

Aktuelle Presse

MOPO 10.12.2014 S. 26f. Körperschmuck als Kostenfalle

MOPO 01.07.2014 S. 18f. Wozu brauche ich eine Patientenverfügung

MOPO 03.09.2013 S. 15f. Das sind Ihre Rechte als Patient

 

Veröffentlichungen in Büchern

Ethische und rechtliche Fragen am Beginn menschlichen Lebens

Birgit Schröder, Kirsten Soyke (ISBN: 978-3-8325-2064-9), 181 Seiten, Erscheinungsjahr 2008, Logos Verlag, Berlin

Dieses Werk behandelt Fragen, die sich am Beginn des menschlichen Lebens stellen. Der Umgang mit dem menschlichen Leben in seiner Frühphase ist seit jeher ein brisantes medizinethisches Thema und Gegenstand leidenschaftlicher Debatten gewesen; heute ergibt sich die besondere Bedeutung ethischer und rechtlicher Fragen am Lebensbeginn vor allem aus den Fortschritten der modernen Medizin sowie der damit zusammenhängenden Steigerung ärztlicher Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Durch die Überschreitung der zuvor durch die Natur gesetzten Grenzen verlangen heute Fragen nach Antworten, die früher keine waren. Viele dieser Fragen sind ungeklärt.

Methoden wie etwa die Stammzellenforschung, die Verwendung embryonaler Stammzellen zu Forschungs- und Therapiezwecken, die Produktion solcher Zellen, die homologe oder heterologe Insemination sowie die Pränatal- und Präimplantationsdiagnostik bergen die Chancen und Risiken, die es abzuwägen gilt; die rechtlichen und ethischen Spannungsverhältnisse sind bisher weitestgehend ungelöst. Eine abschließende ethische und rechtliche Bewertung solcher Fragen und Konflikte vermag dieses Werk nicht vorzunehmen. Es geht weder darum, Grundsatzfragen, wie die nach der moralischen Bewertung reproduktionsmedizinischer Maßnahmen, zu beantworten, noch sollen explizite L”osungshinweise gegeben werden. Vielmehr soll es als Grundlage für eine Auseinandersetzung mit diesen Fragen dienen, indem bereits erfolgte Diskussionen dargestellt und ethische und rechtliche Hintergründe beleuchtet werden. Insbesondere Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern, aber auch Theologen, Psychologen sowie Mitglieder klinischer Ethikkomitees sind berufsbedingt unausweichlich mit ethischen und rechtlichen Fragen und Konflikten im Zusammenhang mit diesem Thema konfrontiert. Dieses Werk soll daher einen praxisorientierten Überblick über die Komplexität dieser Materie für all diejenigen geben, die beruflich mit solchen Fragestellung befasst sind.

 

Rechtsfragen am Ende des Lebens

Ein Ratgeber für die Praxis und Logos Verlag, Berlin, (ISBN: 3-8325-1045-1)

Ziel dieses Werkes soll die Darstellung der zum Teil komplexen Rechtsprobleme am Ende des Lebens sein, wobei besonderer Wert auf eine möglichst praxisnahe Darstellung gelegt wurde.

Dabei geht es nicht so sehr um die dogmatisch überzeugendste Lösung; im Vordergrund sollen vielmehr Anwendungsfälle und konkrete Ratschläge für die Praxis stehen. Es geht dabei in erster Linie um die Vermittlung der notwendigen Informationen für Praktiker, die in ihrem Berufsalltag dieser Art der Rechtsfragen konfrontiert sind.

Zielgruppe sollen alle diejenigen Menschen sein, die Fragen im Zusammenhang mit Sterbehilfe, Sterben und Tod schon aus beruflichen Gründen nicht ausweichen können. Unter anderen soll den denjenigen helfen, sich mit dieser Materie zu befassen, die aus privaten Gründen dazu gezwungen sind.

Nicht zuletzt soll es auch den Teilnehmern der Veranstaltung „Das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben – Rechtsfragen im Grenzbereich zwischen Leben und Tod” im Wintersemester 2005/2006 an der Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik als Ergänzung des vorlesungsbegleitenden Skriptes und als Vorbereitung auf die Abschlussklausur dienen.

Zielsetzung und Idee

Anders als die von der Verfasserin verfasste Dissertation soll dieses Werk sich mehr den praktischen Fragestellungen dieser Thematik widmen und weniger den wissenschaftlich-dogmatischen Hintergrund beleuchten.

 

Das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben – Überlegungen zu Voraussetzungen und Grenzen der Sterbehilfe

logos-Verlag Berlin (ISBN: 3-8325-0157-6)

Je mehr technischer Fortschritt der Medizin Leben und Tod entnaturalisiert und zu einem beliebig manipulierbaren Prozeß macht, desto mehr stellt sich das Problem der ethischen und rechtlichen Grenzziehung zwischen Leben und Tod, zwischen einem würdigen Sterben und einem unwürdigen Am-Leben-Halten. Unter Berücksichtigung der Ambivalenz des medizinischen Fortschritts wird ein würdiges Sterben in vertrauter Umgebung immer schwieriger, immer seltner; fast jeder möchte „zu Hause” sterben, dennoch sterben die meisten Menschen in Krankenhäusern.

Hoffnungsvolle Ansätze, dem Sterben wieder ein Zuhause zu geben, gibt es in Form der Hospizinitiativen, die den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen und das Sterben zurück ins Leben holen wollen.

Der Wunsch nach einem würdigen Lebensende berührt sensible Bereiche des menschlichen Daseins und ruft Emotionen besonderer Art bei jedem Menschen hervor. Die besondere Aktualität der Fragestellung ergibt sich nicht nur aus der gegenwärtigen Entwicklung in den Niederlanden, wo unter engen Voraussetzungen aktive Sterbehilfe zugelassen wird, sondern schon allein aus der demographischen Entwicklung und der Diskussion um die Mittelverteilung im Gesundheitswesen.

Inhaltsübersicht:

  1. Kapitel 1: Verfassungsrechtliche Grundlegung – Schutz Sterbender durch das Grundgesetz
    Kapitel 2: Vorgang des Sterbens – sozialer und medizinischer Hintergrund
    Kapitel 3: Die Sterbehilfe und ihre rechtliche Einordnung
    Kapitel 4: Sterbehilfe bei Neugeborenen – Besonderheiten in klinischer und strafrechtlicher Hinsicht
    Kapitel 5: Medizinische Praxis – Konsequenzen aus Richtlinien verschiedener Organisationen
    Kapitel 6: Vorkehrungen des Patienten zur Wahrung des Selbstbestimmungsrechts
    Kapitel 7: Selbsttötung – Zulässigkeit und Grenzen
    Kapitel 8: Dimension des Rechts auf ein menschenwürdiges Sterben
    Kapitel 9: Probleme des geltenden Rechts und Alternativlösungen
    Kapitel 10: Gesetzliche Kodifikation – Möglichkeiten und Grenzen
    Kapitel 11: Schlussbetrachtung Das Schulrecht

 

Was Eltern und Schüler heute wissen sollten – und wo sie Hilfe finden

Logos-Verlag Berlin (ISBN:3-8325-0555-5)

Nicht erst durch das sogenannte Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts oder die Ergebnisse der „Pisa-Studie” haben das Thema Schule wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Darüber ist eine leidenschaftliche Diskussion darüber entbrannt, was Schule leisten soll.

Dabei treten im Zusammenhang der Schule erfahrungsgemäß eine Vielzahl von ganz praktischen Fragestellungen auf, die die Rechte und Pflichten der am Schulverhältnis Beteiligten tangieren. Immer wieder klagen Eltern und Schüler darüber, über ihre Rechte nicht ausreichend informiert zu sein. Auch daraus mag das Gefühl resultieren, die Schule sei ein weitgehend „rechtsfreier” Raum, obwohl dies keinesfalls so ist.

Dieses Werk will versuchen, die Grundstrukturen des Schulrechts so verständlich zu machen, dass Eltern und Schüler sich bei Streitfragen und Problemen selbst ein Urteil bilden können. Dabei wird besonderer Wert auf eine einfache Darstellung gelegt, um Eltern und Schüler in die Lage zu versetzen, ihre Rechte selbstbewusst wahrzunehmen.

Diese komplexe Rechtsmaterie bekommt für Eltern und Schüler vor allem dann Relevanz, wenn es um eigenen Rechte und Pflichten und die der Lehrer geht. Exemplarisch seinen nur die Fragen im Bereich des Prüfungsrechts genannt. Dabei geht es vor allem darum zu klären, ob eine Prüfung (Klassenarbeit, Abschlussprüfung) oder Entscheidung (Versetzung) korrekt bewertet bzw. getroffen wurde.

Vielfach tauchen aber auch im Schulalltag Probleme mit einzelnen Lehrern oder der Schulleitung auf. In diesem Zusammenhang seien nur die Stichworte „Schulpflicht” und „Aufsichtspflicht” genannt.

Inhaltsübersicht:

  1. Kapitel: Weil die Schule kein rechtsfreier Raum ist

  2. Kapitel: Welche Gesetze den Schulalltag regeln und was sie vorschreiben

  3. Kapitel: Wie das Schulsystem aufgebaut ist

  4. Kapitel: Welche Personen beteiligt sind und wie sie mitwirken können

  5. Kapitel: Über Rechte und Pflichten

  6. Kapitel: Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen

  7. Kapitel: Die Unterrichtsgestaltung

  8. Kapitel: Das Prüfungsrecht

  9. Kapitel: Wie die Eltern mitwirken können

  10. Kapitel: Interessante Einzelfragen

  11. Kapitel: Überblick über Rechtsbehelfe und Rechtsmittel

  12. Kapitel: Gespräche mit Lehrern

  13. Kapitel: Probleme mit Lehrern

  14. Kapitel: Wenn Gespräche nicht mehr helfen – der Weg vor Gericht

  15. Kapitel: Vorläufiger Rechtsschutz

  16. Kapitel: Nachhilfe

  17. Kapitel: Ausblick

  18. Kapitel: Wo Eltern und Schüler Hilfe finden

  19. Kapitel: Literatur

  20. Kapitel: Stichwortverzeichnis

 

Meine Rechte als Patient – Was Patienten heute wissen sollten

Ein Wegweiser durch den Medizinrechtsdschungel, logos-Verlag Berlin (ISBN:3-8325-0612-8)

Im Grundsatz ist die Situation als Patient in Deutschland nicht schlecht – im Gegenteil, die Qualität der medizinischen Versorgung ist hoch, gleiches gilt für die Lebenserwartung. Und doch tauchen im Zuge nicht nur immer neuer „Gesundheitsreformen” viele Fragen auf. Die häufigsten sollen in diesem Wer beantwortet werden.

Die Patientenrolle befindet sich im Umbruch, weg von einer paternalistischen hin zu einer partnerschaftlichen Arzt-Patientenbeziehung.

Patienten sehen Ärzte nicht mehr euphorisch als „Halbgötter in Weiß”, sondern zunehmend nüchtern auch Dienstleister. Diese neuere, realistischere Einschätzung sollte auch im Interesse der Ärzte sein – schützt sie sie doch vor überzogenen Erwartungen.

Der Patient wird auch zum Kunden, der die Wahl zwischen einer Vielzahl von Therapien, Anbietern und Akteuren des Wirtschaftszweiges „Gesundheit”. Diese Freiheit bedeutet für den Einzelnen aber oft auch ein großes Stück Verunsicherung. So ist es nur schwer zu erkennen, welcher Arzt oder welche Therapie im Einzelfall das Optimum darstellt.

Da eine vertrauensvolle Verständigung die wichtigste Voraussetzung für den Behandlungserfolg ist, sollten beide Seiten Respekt, Vertrauen und Kooperationsbereitschaft mit einbringen.

Gegenstand dieses Werkes sollen im Wesentlichen die Fragen sein, mit denen ein Patient konfrontiert wird, wobei besonderer Wert auf die Darstellung seiner Rechte gelegt wird.

Daher geht es um die vertraglichen Beziehungen zwischen Arzt und Patient, um Behandlungsfehler, um Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Krankenkassenwahl und vieles mehr.

Gegenstand sind aber auch Fragen, die auftauchen, wenn ein Leben zu Ende geht und Hilfe durch Pflegedienste etc. erforderlich wird.

Inhaltsübersicht

  1. Kapitel: Der Patient und sein Arzt – mehr als ein Vertrag

  2. Kapitel: Auch Ärzte machen Fehler

  3. Kapitel: Das Arzt-Patienten-Verhältnis

  4. Kapitel: Die Wahl der richtigen Krankenkasse

  5. Kapitel: Wenn ein Leben zu Ende geht

  6. Kapitel: Die Organspende

  7. Kapitel: Die Rechte des Patienten

  8. Kapitel: Die Gesundheitsreform – immer wieder anders

  9. Kapitel: Pflege – wenn helfende Hände notwendig sind

  10. Kapitel: Rechtsschutzfragen – wenn es nicht mehr anders geht

  1. Anhang: Wichtige Adressen (Organisationen, Patientenanlaufstellen etc.)

  2. Anhang: Angebote im Internet (Medizinische Links, Links zu Ärztekammern etc.)

  3. Anhang: Muster und Formulierungsvorschläge (Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht etc.)

  4. Anhang: Literaturauswahl

  5. Anhang: Wichtige Telefonnummern