Frau Dr. B. Schröder

Ältere Vorträge

Dozententätigkeit seit 2004
Schulrecht
17.05.2006, 19.30 Uhr
Kaltenkirchen


Das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben – Voraussetzungen und Grenzen
02.03.2005, 19.30 Uhr
VHS Hennstedt-Ulzburg


Überblick über das Schulrecht – Was Eltern heute wissen sollten
11.03.2005, 19.30 Uhr
VHS Hennstedt-Ulzburg


Überblick über das Schulrecht – Was Eltern heute wissen sollten
08.02.2005, 20.00 Uhr
VHS Kaltenkirchen


Medizinische Behandlungsfehler
08.03.2005, 20.00 Uhr
VHS Kaltenkirchen


Überblick über das Schulrecht – Was Eltern heute wissen sollten
09.12.2005, 19.30 Uhr
VHS Hennstedt-Ulzburg


Recht auf ein menschenwürdiges Sterben – Voraussetzungen und Grenzen
02.12.2005, 19.30 Uhr
VHS Hennstedt-Ulzburg


Tagesseminar Vom Umgang mit dem Leben – Vom Umgang mit dem Tod
11.09.2004 Volkshochschule Uetersen

Ankündigungstext:
Am Vormittag werden Fachreferenten in Kurzreferaten über die ärztlich-naturwissenschaftlichen, rechtlichen und theologischen, die ethischen und pflegerischen Aspekte des Sterbens und des Todes informieren.

Themen werden sein:

  • Der ärztlich-naturwissenschaftliche Aspekt des Sterbens
  • Sterben ist Leben bis zuletzt
  • Pflege-Verantwortung übernehmen - Wer steht mir bei?
  • Was schenkt uns der Tod für das Leben?
  • Das ist doch kein Leben

Im Anschluss an die Referate finden am Nachmittag moderierte Gesprächskreise statt, in denen die einzelnen Themenschwerpunkte vertieft werden.
Im Abschluss der Veranstaltung steht es Ihnen frei, an einem gemeinsamen Spaziergang im Rosarium teilzunehmen.


Überblick über das Schulrecht – Was Eltern und Schüler heute wissen sollten
21.09.2004 Volkshochschule Kaltenkirchen

Ankündigungstext:
Spätestens der „Pisa-Schock“ und die gegenwärtige Arbeitsmarktlage haben dem Thema Schule wieder vermehrt Aufmerksamkeit in der öffentlichen Diskussion beschert. Damit häufen sich auch die auftauchenden Fragen. Der Schulverhältnis ist dem Grunde nach ein Rechtsverhältnis, in dem den Beteiligten unterschiedliche Rechte und Pflichten zugeordnet werden. Es ist gerade kein rechtsfreier Raum, in dem ein Zustand der Regel- und Gesetzeslosigkeit herrscht. Schüler werden in der Regel weder von der Schule noch von den Lehrern über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt; gleiches gilt für Eltern. Dadurch entsteht nur allzu oft der Eindruck, Schule sei ein rechtsfreier Raum, in dem der einzelne Schüler der Willkür seiner Lehrer mehr oder weniger stark ausgesetzt sei. Auch Eltern haben häufig das Gefühl, sie seien vollkommen hilf- und machtlos, wenn es um Entscheidungen und Fragestellungen Bereich der Schule geht. Der Vortrag will die Grundstrukturen des deutschen Schulrechts so verständlich machen, dass auch juristischen Laien die damit verbundenen Problemen und Schwierigkeiten einschätzen und nachvollziehen können. Dazu werden die verschiedenen Rechtsquellen des Schulrechts und die Rechtsschutzmöglichkeiten erläutert.


Meine Rechte als Patient – Was Patienten heute wissen sollten
23.09.2004 Volkshochschule Nortorf

Das Schlagwort „„Patientenrecht“ ist in aller Munde. Trotzdem ist dem Einzelnen oft nicht klar, welche Rechte er/sie als Patient tatsächlich hat. Im Zuge immer neuer „Gesundheitsreformen“ tauchen viele Fragen auf. Die Patientenrolle befindet sich im Umbruch. Patienten sehen Ärzte nicht mehr nur euphorisch als Halbgötter in Weiß, sondern zunehmend nüchtern als Dienstleister. Der Patient wird zum Kunden; er hat die Wahl zwischen einer Vielzahl von Therapien, Anbietern und Akteuren des Wirtschaftszweiges „Gesundheit“. Diese Freiheit bedeutet für den Einzelnen oft aber auch ein großes Stück Verunsicherung.

Dieser Vortrag bringt Licht in das Dunkel der Patientenrechte. Es wird auf Rechte eingegangen wie freie Arztwahl, Selbststimmung, Aufklärung; Folgen der Gesundheitsreform; Einzelfragen mit Zusammenhang mit der sog. Selbstzahlermedizin; Rechte bei Behandlungsfehlern (Anspruchsvoraussetzungen, Anlaufstellen etc.); Schweigepflicht; Klärungsbedarf vor einer OP; wie muss eine Arztrechnung aussehen.

Frau Dr. Schröder ist Autorin des Buches: „Ein Ratgeber durch den Medizinrechtsdschungel“.


Was Patienten heute wissen sollten – Was Patienten heute wissen sollten
24.09.2004 Volkshochschule Hennstedt-Ulzburg

Ankündigungstext:
Patientenrechte sind in aller Munde – und doch ist den Einzelnen oft nicht klar, welche Rechte er als Patient tatsächlich hat. Im Grundsatz ist die Situation als Patient in Deutschland nicht schlecht – im Gegenteil: Die Qualität der medizinischen Versorgung ist hoch, gleiches gilt die Lebenserwartung. Und doch tauchen im Zuge immer neuer „Gesundheitsreformen“ viele Fragen auf. Der Patientenrolle befindet sich im Umbruch, weg von der hierarchischen hin zu einer partnerschaftlichen Arzt-Patienten-Beziehung. Patienten sehen Ärzte nicht mehr als „Halbgötter in weiss“ - sondern zunehmend als Dienstleister.

Dieser Vortrag will versuchen, Licht in das Dunkel der Patientenrechte zu bringen, um den Einzelnen in die Lage zu versetzen, seine Rechte selbstbewusst wahrzunehmen.

Inhalte des Vortrags werden sein:

  • Allgemeine der Rechte des Patienten (freie Arztwahl, Selbstbestimmung, Aufklärung etc.)
  • Die Folgen der Gesundheitsreform
  • Einzelfragen im Zusammenhang mit der so genannten „Selbstzahlermedizin“ (IGEL)
  • Einführung in das Recht der Behandlungsfehler (Definition, Anspruchsvoraussetzungen, Anlaufstellen etc.)
  • Ausreichend Zeit für individuelle Fragen.

Das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben – Voraussetzungen und Grenzen
27.10.2004 Volkshochschule Hennstedt-Ulzburg

Ankündigungstext:
Je mehr technischer Fortschritt der Medizin Leben und Tod entnaturalisiert und zu einem beliebig manipulierbaren Prozesses machen, desto mehr stellt sich das Problem der ethischen und rechtlichen Grenzziehung zwischen Leben und Tod, zwischen einem würdigen Sterben und einem unwürdigen Am-Leben-Halten.

Unter Berücksichtigung des medizinischen Fortschritts wird ein Sterben in vertrauter Umgebung immer schwieriger, immer seltener; fast jeder möchte „zu Hause“ sterben, dennoch sterben die meisten Menschen in Krankenhäusern. Hoffnungsvolle Ansätze, dem Sterben wieder Zuhause zu geben, gibt es in Form der Hospizinitiativen, die den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen und das Sterben zurück ins Leben holen wollen.

Gegenstand des Vortrags soll neben dem Überblick über die aktuelle Situation todkranker und sterbender Menschen die rechtliche Situation sowie die bestehenden Vorsorgemöglichkeiten (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung) sein. Dabei sollen die Hörer nach dem Vortrag ausreichend Zeit für ganz persönliche Fragestellungen haben.