Überblick über die Vorträge
Bitte beachten Sie:
>>> Seminare an der Universität Hamburg
Patientenverfügungen - Grundkurs
Dr. Birgit Schröder, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Medizinrecht
21.09.2009, 9:00 - 16:00 Uhr
Patientenverfügungen im juristisch-medizinischen Dialog
Vertiefungsmodul
Dr. Birgit Schröder, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Medizinrecht
PD Dr. Oliver Detsch, Ärztlicher Direktor, Chefarzt Abt. für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Asklepios Klinik Nord - Heidberg
15.06.2009, 9:00 - 16:00 Uhr
2009 Auswahl
Ab 05.01.2009 Medienakademie Hamburg, Einführung in das Medienrecht
Ab 14.03.2009: Seminar im Institut der Weiterbildung der Universität Hamburg: Haftungsrecht in der Praxis
Ab 12.01.2009 Seminar im Institut der Weiterbildung der Universität Hamburg: Srafrecht
2008 Auswahl
Ab 13.11.2008 Seminar im Institut der Weiterbildung der Universität Hamburg: "Heim- und Betreuungsrecht"
05.11.2008 Seminar in der Asklepios Klinik Barmbek Ethik Spezial: "Ethik und Pränataldiagnostik"
23.09.2008 Seminar im BZG Asklepios: "Patientenverfügungen im Dialog -juristische und medizinische Aspekte"
26.05.2008 Vortrag in der Asklepios Klinik Bad Oldesloe: "Fragen und Antworten im Grenzbereich zwischen Leben und Tod"
31.03.2008 Vortrag in der Asklepios Klinik Wandsbek im Rahmen der Hanseatischen Nachtvorlesung für Laien: "Patientenverfügungen - Rechtliche Grundlagen und praktische Tipps"
Ab 07.04.2008 Seminar im Institut der Weiterbildung der Universität Hamburg: Strafrecht
21.11.2008 Vortrag in der Asklepios Klinik Nord-Heidberg „Patientenverfügungen: Rechtslage, medizinische Hintergründe und praktische Tipps - Seminar für die Hamburger Öffentlichkeit"
08.10.2008 Vortrag in der Asklepios Klinik Harburg „Patientenverfügungen Aktuelle Rechtsprechung und Handhabung" 10.11.2008 Ethischer Salon in der Asklepios Klinik Barmbek
Ab 13.10.2008 Medienakademie Hamburg, Einführung in die Rechtslehre
>>> Vortrag Hamburger Stiftertag
Seminare Eigen-Cooperation:
Überblick über das Betreuungsrecht - Schwerpunkt Gesundheitssorge
Zum Inhalt: Im Jahre 2002 standen erstmals mehr als 1 Million Menschen unter rechtlicher Betreuung, Tendenz steigend. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung wachsen auch die rechtlichen und praktischen Fragestellungen, vor allem im Bereich der Gesundheitsvorsorge. Dabei geht es nicht zuletzt auch um den Umgang mit Patientenverfügung, Betreuungsvollmacht, Vorsorgevollmacht. Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge hat der Betreuer darauf zu achten, ob er für bestimmte Entscheidungen die Genehmigung des Vormundschaftsgerichtes benötigt; problematisch kann das Unterlassen therapeutischer Maßnahmen oder das Abschalten lebensverlängernder Maßnahmen sein. Den Teilnehmern soll dabei vermittelt werden, welche Vorgaben die geltende Rechtslage macht und welche Konsequenzen daraus für die (Beratungs-) Praxis folgen. Im Vordergrund soll der Alltag rechtlicher Betreuung unter Berücksichtigung des 2.Betreuungsrechtsänderungsgesetzes stehen. Dabei geht es in erster Linie um Klärung praktischer, zum Teil schwieriger ethischer Fragen, die sich allen denjenigen stellen, die Pflegeinrichtungen, Ärzte und Kliniken beraten
Prüfungsrecht kompakt
Jeder Mensch durchläuft in seinem Leben eine Vielzahl von Prüfungen, Tests und Leistungskontrollen, die über Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten Auskunft geben sollen. Das Ergebnis einer Prüfung wirkt sich entscheidend auf den weiteren Berufsweg des Prüflings aus. Daher ist auch deren wirtschaftliche Bedeutung nicht selten immens. Vor dem Hintergrund der Grundrechtsrelevanz von Prüfungsentscheidungen soll es auch um typische Fehler und deren rechtliche Bedeutung gehen. Neben einem Überblick über zentrale Entscheidungen aus der Rechtssprechung runden taktische Anmerkungen diese Veranstaltung ab.
Die Veranstaltung richtet sich an Kollegen, die einen Überblick über die spezifischen Fragestellungen gewinnen möchte, die die Bearbeitung prüfungsrechtlicher Mandate mit sich bringt.
Gegenstand werden u.a. sein:
Allgemeines Prüfungsrecht
- Überblick über Zulassungsverfahren, Prüfungsberechtigung, Prüfungsgremien
- Die Befangenheit des Prüfers
- Ablauf und Durchführung einer Prüfung, Prüfungsstoff
- Täuschung und Nichterscheinen, Krankheit des Prüfling
- Mitwirkungslasten des Prüflings
Besonderes Prüfungsrecht
* Überblick über ausgewählte Prüfungen verschiedener Studiengänge
Die (gerichtliche) Kontrolle der Prüfungsentscheidung
* Widerspruchsverfahren und Klagearten; einstweiliger Rechtsschutz
Rechtsprechung zum Prüfungsrecht
* Ausgewählte Beispiele aus der Rechtssprechung
Taktische Anmerkungen
- Teilnahme an einer mündlichen (Nach)Prüfung
- Akteneinsicht
- Möglichkeiten der Verfahrensbeendigung durch Vergleiche