Frau Dr. B. Schröder

Aktuelles

Termine

Medizinrecht für Einsteiger
Ab 24.08.2010 Universität Hamburg

 

5. Mediziner Treff
am 16.Juni 2010 Restaurant „Zum alten Lotsenhaus", Övelgönne 13, 22605 Hamburg
Dr. Birgit Schröderund Claudia Horstmann: Ärztliches Werberecht

 

Patientenverfügungen
02.06.2010 Asklepios BZG

 

Heim und Betreuungsrecht
Ab 12.04.2010 Universität Hamburg
Institut für Weiterbildung Termine:
Mo, 12.4.2010 18:30 - 21:30
Mo, 19.4.2010 18:30 - 21:30
Mo, 26.4.2010 18:30 - 21:30
Mo, 03.5.2010 18:30 - 21:30
Mo, 10.5.2010 18:30 - 21:30

 

Asklepios Hanseatische Nachtvorlesung
Seminar "Patientenverfügungen"
am Freitag, 12. Februar 2010, 17:30-19:30 Uhr

 

Rechtsfragen des Psychiatrie
Ab 06.01.2010 Universität Hamburg
Institut für Weiterbildung, Termine:
Mi, 06.1.2010 18:30 - 21:30
Mi, 13.1.2010 18:30 - 21:30
Mi, 20.1.2010 18:30 - 21:30
Mi, 27.1.2010 18:30 - 21:30
Mi, 03.2.2010 18:30 - 21:30

 

Ethische und rechtliche Grenzfragen der modernen Medizin
Ab 04.01.2010 Universität Hamburg
Institut für Weiterbildung, Termine:
Mo, 04.1.2010 18:30 - 21:30
Mo, 11.1.2010 18:30 - 21:30
Mo, 18.1.2010 18:30 - 21:30
Mo, 25.1.2010 18:30 - 21:30
Mo, 01.2.2010 18:30 - 21:30

 

3. Mediziner Treff am 09. Dezember 2009 Restaurant „Zum alten Lotsenhaus", Övelgönne 13, 22605 Hamburg
Dr. Birgit Schröder „Forderungsmanagement" und
Ulrich Meyer-Ciolek „QM - der Countdown läuft"

 

„Aktuelle Aspekte zur Patientenautonomie. Wie gehen wir mit dem Patientenwillen um?"
28.10.2009, 16.00 - 19.30 Uhr
Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

 

2. Mediziner Treff am 7. Oktober 2009, Restaurant „Zum alten Lotsenhaus", Övelgönne 13, 22605 Hamburg
Sabine Volckens von Volckens Concepts „Was passiert, wenn mir etwas passiert?" und
Claudia Horstmann/Dr. Birgit Schröder Ärztliche Kooperationen - Erfahrungen aus der Praxis

 

Ethischer Salon
22.09.09. Asklepios Barmbek

 

Patientenverfügungen im medizinisch juristischem Dialog
06.09.2009 Asklepios BZG

 

Einführung in die Rechtsordnung + Medienrecht
Medienakademie Hamburg
08.06-11.06.09 21.07-22.07.09 Medienrecht
13.10. - 16.10.09 Einführung in die Rechtsordnung + Medienrecht
09.11.-12.11.Einführung in die Rechtsordnung + Medienrecht
08.12. - 09.12.09 Medienrecht

 

1. Mediziner Treff am 22.April 2009 Gallo Nero Enoteca e Ristorante, Sierichstrasse 46, 22301 Hamburg
Sabine Volckens von Volckens Concepts „Was passiert, wenn mir etwas passiert?" und
Claudia Horstmann/Dr. Birgit Schröder Ärztliche Kooperationen - Erfahrungen aus der Praxis

"Seminarreihe "Medienrecht", Medienakademie Hamburg"

05.-08.01.2009 ganztägig

 

Asklepios Bildungszentrum für Gesundheitsberufe mit Ärzteakademie

Patientenverfügungen
21.09.2009

 

Patientenverfügungen im medizinisch-juristischen Dialog
15.06.2009

 

"Seminarreihe "Strafrecht", Uni Hamburg, Institut für Weiterbildung"

Di,07.4.2009 18:30 - 21:30
Di,14.4.2009 18:30 - 21:30
Di,21.4.2009 18:30 - 21:30
Di,28.4.2009 18:30 - 21:30
Di,05.5.2009 18:30 - 21:30



Vorträge

Aktuelles Vortragsangebot

Nachfolgend biete ich folgende Vorträge an, die sich in der Vergangenheit bewährt haben. Sie sind einzeln oder als Paket buchbar. Die Inhalte verstehen sich als Angebote und sich selbstverständlich variabel.


Verwaltungsrecht

1. Überblick über das Schulrecht

Die Erfahrung zeigt, dass Eltern in aller Regel sehr gut über ihre Pflichten informiert sind, aber vergleichsweise wenig über ihre Rechte wissen. Gleiches gilt für Schüler. Gerade aus diesem Grund ist das Interesse an schulrechtlichen Fragestellungen und deren Lösungsmöglichkeiten sehr groß.

Zielgruppe: Dieser Vortrag richtet sich an Eltern, die Kinder im schulpflichtigen Alter haben und sich für die rechtlichen Hintergründe des Schulalltages interessieren. Der Vortrag setzt kein (schulrechtliches) Wissen voraus und eignet sich auch für Eltern, die nicht in Schul-/Elterngremien tätig sind.

Ziel: Am Ende des Vortrags sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, schulrechtliche Fragestellungen anhand der bestehenden Rechtslage nachvollziehen und bewerten zu können. Daher nimmt erfahrungsgemäß der Baustein „Rechtschutzmöglichkeiten“ einen größeren Raum ein.

Themen sind dabei:

  1. Gliederung des Schulwesens (Schularten, Schulstufen)
  2. Rechte und Pflichten der Eltern (z.B. individuelle Elternrechte, kollektive/repräsentative Elternrechte)
  3. Charakterisierung der Rechtsstruktur der Noten (Rechtsschutzmöglichkeiten)
  4. Ordnungs- und Erziehungsmaßnahmen (Voraussetzungen und Rechtsschutzmöglichkeiten)
  5. Vorgehen gegen schulische Entscheidungen (Rechtsschutz vor den Verwaltungsgerichten)

 

Medizinrecht

2. Das Recht auf ein menschenwürdiges Sterben

Die medizinische und biowissenschaftliche Entwicklung führt zu rasanten Umwälzungen der gesellschaftlichen Lebensbedingungen.

Je mehr technischer Zugriff der Medizin XE "Medizin" Tod und Sterben entnaturalisiert und zu einem beliebig manipulierbaren Prozeß machen, um so mehr stellt sich das Problem der ethischen und rechtlichen Grenzziehung zwischen Leben und Tod, zwischen einem würdigen Sterben und einem unwürdigen Am-Leben-Erhalten. Die sich in diesem Zusammenhang stellenden Rechtsfragen sind vielfältig und komplex; nicht selten gibt es keine eindeutige Antwort auf die sich stellenden Fragen.

Zielgruppe: Dieser Vortrag richtet sich vorwiegend an Menschen, die im ärztlichen oder pflegerischen Bereich tätig sind.

Ziel: Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Einblick in die bestehende Rechtslage mit all ihren Unklarheiten und Unstimmigkeiten. Dabei geht es vorwiegend um die Lösung praktischer allkonstellationen und Vermittlung des dafür erforderlichen Wissens.

Themen sind dabei:

  1. Einführung, Überblick, historische Grundlagen, aktuelle Entwicklungen, Rechtslage im Ausland
  2. Gesetzliche Vorgaben, Begriffe und Inhalt, Rechtsfragen der Schmerztherapie
  3. Ältere und aktuelle Rechtssprechung, Fazit für die Praxis
  4. Vorsorgemöglichkeiten (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung)
  5. Sterbehilfe bei Neugeborenen

 

3. Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht

Mit den neuen Ideen aus der Politik sind die Themen Patientenverfügung wieder vermehrt in den Blickpunkt der öffentlichen Diskussion gerückt. Je mehr von den besehenden Angeboten Gebrauch gemacht wird, desto mehr werden Ärzte und Pflegende mit den damit zusammenhängenden Fragen in ihrem Arbeitsalltag konfrontiert.

Zielgruppe: Dieser Vortrag richtet sich vorwiegend an Menschen, die im ärztlichen oder pflegerischen Bereich tätig sind. Gegenstand sollen die Wirksamkeitsvoraussetzungen der bestehenden Vorsorgemöglichkeiten sein. Dabei geht es in erster Linie darum, anhand der geltenden Rechtslage zu ermitteln, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um im Anwendungsfall eine rechtlich abgesicherte Entscheidung treffen zu können.
Ziel: Die Teilnehmer bekommen einen Einblick in die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten und lernen den sicheren Umgang mit ihnen.

Themen sind dabei:

  1. Vorsorgevollmacht: Definition, Wirksamkeitsvoraussetzungen
  2. Betreuungsverfügung: Definition, Wirksamkeitsvoraussetzungen
  3. Patientenverfügung: Definition, Wirksamkeitsvoraussetzungen
  4. Misch- und Sonderformen
  5. Hinweise zu Gestaltung und Inhalt
  6. Umsetzung in der Praxis

 

4. Patientenrechte und -pflichten in der Praxis

Patientenrechte sind in aller Munde. Aber Patienten haben auch Pflichten. Beide ergeben sich aus dem zugrunde liegenden Vertragsverhältnis.

Zielgruppe: Alle diejenigen, die aus beruflichen Gründen die Rechte und Pflichten der Patienten verstehen und umsetzen möchten.

  1. Das Arzt-Patientenverhältnis (gegenseitige Rechte und Pflichten)
  2. Rechte des Patienten (Umsetzung und Ausgestaltung)
    Behandlungsfehler (Voraussetzungen und Konsequenzen)
  3. Rechtsschutzmöglichkeiten
  4. Umgang mit Behandlungsfehlervorwürfen

 

5. Haftungsrecht in der Praxis

Die veränderte Einstellung und ein vermehrtes Anspruchsdenken führen dazu, dass im Schadensfall schnell Ansprüche geltend gemacht werden. Um zu verstehen, welche davon berechtigt sind, sind Kenntnisse in den Grundzügen des Haftungsrechts erforderlich.

Zielgruppe: Mitarbeiter in sozialen und pflegerischen Berufen, Ärzte und medizinische Leistungserbringern die sich über Grundlagen des Haftungsrechts informieren möchten.

Themen:

  1. Haftungsgrundlagen (Vertrag, Delikt)
  2. Außergerichtlich: Abwehr und Vergleiche
  3. Gerichtliche Auseinandersetzung: Beweislastverteilung, Verfahrengrundsätze, Ablauf
  4. Unterschiede Zivilrecht/Strafrecht
  5. Angemessene Reaktion auf Forderungen von Patienten/Angehörigen